AUTISM PREVENTION FATHER BABIES 24-34 PATERNAL AGE IS KEY IN NON-FAMILIAL AUTISMVaccines

"It is very possible that PATERNAL AGE is the major predictor of(non-familial) autism." Harry Fisch, M.D., author "The Male Biological Clock". Sperm DNA mutates and autism, schizophrenia bipolar etc. results. What is the connection with autoimmune disorders? Having Type 1 diabetes, SLE,etc. in the family, also if mother had older father. NW Cryobank will not accept a sperm donor past 35th BD to minimize genetic abnormalities.VACCINATIONS also cause autism.

Monday, November 02, 2009

86.4% of the Swiss say they don't want swine flu jab

86.4% of the Swiss say they don't want swine flu jab

Monday, 02 November 2009 11:09

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86,4 % of the people in Switzerland do not intend to get the "swine flu" jab according to a recent poll, reports the newspaper Blick.

http://www.blick.ch/news/schweiz/kein-schwein-laesst-sich-impfen-132290

71.6 % of Switzerland's 116 MPs have also said they do not intend to get the jab.

Almost 20% of the people surveyed said that the government had greatly exaggerated the dangers of the swine flu with another 40 % saying that the dangers had been "lightly" exaggerated by the government.

The Swiss Federal Ministry for Health and Swissmedic, the country's drug regulator, come under fierce criticism for a "chaotic, unclear and vague" campaign, especially for giving approval to Focetria and Pandemrix, swine flu jabs with squalene.

The report comes as the government has said it will not use vaccine centers for the swine flu jab but GPs.

Protests in Switzerland are growing over the "biggest biological experiment ever."

This is the report in Blick:

Bevölkerung und Politiker streiken: Kaum jemand will zur Schweinegrippe-Impfung! Das BAG steuert auf ein Desaster zu. Schuld daran ist vor allem das BAG.

Von Lorenz Honegger und ­Beat Kraushaar |
Beim Lesen dieser Zahlen dürfte Thomas Zeltner (61) leer schlucken: 86,4 Prozent der Schweizer Bevölkerung ignorieren seinen Rat als Chef des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Sie wollen sich nicht gegen die Schweinegrippe impfen lassen!

Dieses eindeutige Resultat ergab eine repräsentative Umfrage von SonntagsBlick und «il caffè». Nicht weniger unwillig zeigen sich die Politiker: In einer grossen SonntagsBlick-Erhebung gaben 71,6 Prozent von 116 National- und Stände­räten an, die drohende H1N1-Pandemie ohne Impfschutz aussitzen zu wollen.

Ist das BAG an diesem Impf-Fiasko selbst schuld – weil es zu früh und zu heftig auf den Panik-Knopf drückte?

Das schlechte Ergebnis mag Da-niel Koch, den BAG-Leiter für übertragbare Krankheiten, «nicht erstaunen». Die Bevölkerung könne sich nicht vorstellen, wie sich eine Pandemie anfühle. Noch nicht. Erfunden habe das BAG diese nicht. «Die Grippe kommt so sicher wie das Amen in der Kirche», sagt Koch.

Kritik an der millionenteuren Infokampagne seiner Behörde weist er von sich: «Es ist keine leichte Aufgabe, die Balance zwischen Verharmlosung und Panikmache zu wahren.»

Eine Relativierung, die SP-Nationalrätin Simonetta Sommaruga (49) so nicht akzeptiert. «Die ersten Informationen über eine bevorstehende Schweinegrippe-Epidemie waren drastisch und undifferenziert», kritisiert die Konsumentenschützerin. «Das BAG wollte den Eindruck erwecken, dass man alles im Griff hat.» Besser wäre gewesen, das BAG hätte offen über die Unsicherheiten gesprochen.

Chaotisch, unklar und vage scheint zurzeit noch beinahe alles: Erst am Freitag gab die Arzneimittelbehörde Swissmedic zwei H1N1-Impfstoffe frei. Beide enthalten ­einen Wirkverstärker (Adjuvans), dessen Sicherheit besonders in Deutschland umstritten ist. Ein Impfstoff ohne Adjuvans ist in der Schweiz nicht zugelassen.

Zudem kommt die Massenimpfung spät, vielleicht zu spät: Der erste Schweizer Nadelstich erfolgt Mitte November – Wochen oder sogar Monate später, als Länder wie Deutschland, Frankreich, China und Australien ihre Impfkampagnen gestartet haben. Geimpft werden vorderhand Risikogruppen: Schwangere, chronisch Kranke, das Gesundheits­personal – erst im Dezember kommt der Rest der Bevölkerung an die Reihe. Verlorene Zeit, in der sich zig Tausende Schweizer zusätzlich mit dem ­Virus anstecken werden.

Mit insgesamt 13 Millionen Dosen hat das BAG viel zu viel Impfstoff bestellt. Die Schweiz sei in einer «privilegierten Lage», schlussfolgerte BAG-Chef Thomas Zeltner feierlich. Fakt ist: Aktuell ist nur ein Bruchteil davon verfügbar, 240000 Dosen des Novartis-Impfstoffs «Focetria» und 600000 «Pan­dre­mix»-Dosen des Herstellers Glaxo­SmithKline (GSK).

«Wir haben bis Mitte November nicht genügend Impfstoff», räumt Daniel Koch ein. GSK habe aber versprochen, wöchentlich nachzuliefern. «Ganz wichtig ist, dass sich die Risikopatienten impfen lassen», so Koch. Wie das gehen soll, ist schleierhaft: Die Risikogruppen in der Schweiz umfassen allein zwei Millionen Menschen.

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